Gruß an den Frühling - mit dem MGV Eitorf im Theater am Park Eitorf

 

lüht im Frühling eine Rose

Gemeinsames Konzert mit dem MGV Eitorf am 19.04.2009 in Eitorf. Der von Wolfgang Tropf für Männerchor arrangierte Satz „Die Rose“ (Amanda McBroom) ist allerorten zu hören und spricht auf sentimentale Weise das Publikum an. So auch beim Konzert „Gruß an den Frühling“ des Eitorfer MGV von 1873 e.V. im „Theater am Park“. Für alle Eitorfer Chöre muss die gute Akustik und die zauberhafte Bühne, in vom Gastgeber zur einer prächtigen, frühlingshaften Kulisse dekoriert worden war, noch mehr die Freude am Singen wecken. Der erwähnte Liedsatz zitiert die Sequenz „Blüht im Frühling eine Rose so schön wie nie zuvor“ und konnte durchaus als Indikativ des Konzerts angesehen werden, bei dem der gefragte und gewiefte Moderator Hansgünther Schröder durch ein sehr buntes und damit abwechslungsreiches Programm führte.

 

Doch zurück zum gefühlsbetonten Liedsatz, der noch besser klingen würde, wenn man sich eine höhere Tonart ausgesucht hätte. Vielleicht hat sich Chorleiterin Katrin Waldraff, eine begnadete Stimmpädagogin und Chorstrategin, deshalb ans Klavier gesetzt, um den Liedsatz etwas aufzuhellen. Dem von ihr dirigierten Quartettverein Herchen ist da definitiv kein Vorwurf zu machen. Ganz im Gegenteil! Er interpretierte diesen Liedsatz, ein Wanderlied von Otto Groll und „Die zwölf Räuber“ von Rudolf Desch (diese Chorballade ist eine Bereicherung) mit einem geschlossenen und gedeckten Chorklang, so wie man ihn wohl selten hört.

 

 

 

 

 

 

Da hat Katrin Waldraff, die zum Finale bei Grolls „Habt Dank, ihr Freunde“ als Solistin auftrat, in den zwei Jahren ihrer Dirigentschaft in Herchen ganze chorpädagogische Arbeit geleistet. Ihre Maxime zielt wohl darauf hinaus, dass jeder Sänger um seine Stimme und ihren Stimmklang weiß und dass dabei die Körpersprache unmittelbar im Focus des musikalischen Tuns steht. Der Quartettverein und der vorzügliche Chorsolist Guido Kleinschmidt trafen jedenfalls den Nerv des Publikums, dass mit anhaltendem Applaus und Bravorufen dankte. Das war eines Meisterchores würdig! Männer- und Frauenchor des Eitorfer MGV vertieften sich unter Musikdirektor FDB Rolf Pohle in einen melodienseligen Reigen und schön klingende Liedsätze von Robert Pappert, Hermann Betge oder Helmut Bogenhardt, wobei auch Chorsolist Karl Josef Dohr in Ernest Goulds „Exodus“ und Edvard Griegs „Landerkennung“ eine ausdrucksvolle Stimme bewies. Als Chorbegleiterin machte Myriam Flad eine gute Figur am Klavier, so dass sich der Dirigent mit großer Sorgfalt und viel Umsicht den Männer- und Frauenstimmen widmen konnte. Nach der Pause zeigten der Quartettverein und die Chorsolisten Michael Becker und Hans Peter Kolf, beide Chöre des Eitorfer MGV, der Gemischte Chor des Eitorfer MGV und nicht zuletzt die Chorgemeinschaft aus den Chören des Eitorfer MGV und des Quartettvereins unter der Leitung von Rolf Pohle ihr feines Gespür für alle klanglichen und melodischen Nuancen und Facetten der leichten Muse. (Walter Dohr)

 

Der Herchener Quartettverein beim Auftritt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quartettverein Herchen beim Konzert "Gruß an den Frühling"

 

 

Weitere Stimmen

So etwas in seiner Laufbahn hier noch nicht gehört, jede einzelne Stimme gut gehört, sehr schöne Dynamik  (Ex-Dirigent Eitorf)

Die Rose so schön noch nie gehört  (Chorsänger Sieglahr) 

selten so gehört; alle Sänger lieben ihre Chorleiterin!  (Nachbar)

Gratulation! Die jungen Leute machen richtig toll mit. (Bankkundin, die extra dafür Schlange stand)

Was ist denn mit Ihnen los? Die vielen jungen Leute, Ausgewogenheit der Stimmen, junge Stimmen (Sänger vom Schubert-Chor Eitorf)

Am Telefon und auf der Strasse lauter positive Resonanzen an Helmut L., heute nicht der Mann von der KSK, sondern der Mann vom QV Herchen

Im Konzert viele offene Münder und Tränen bei "die 12 Räuber" 

Super! (Vize Chorleiter Halft)So ne kleine Person, ob das was gibt?... die hat die Männer voll im Griff..... und singen kann sie auch! (Kommentar im Publikum) 

Schönes ruhiges Dirigat und weiches Klavierspiel. (Bekannter von Horst P.)

Tolles Bild als der Vorhang zur 2. Hälfte aufging für den Banana Boat Song (mehrere Leute)

Direkt bei den ersten Tönen kam die Gänsehaut. So lebendig, und klasse, dass der Chor sich auch bewegte! (befreundete Musikerin)

 

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